Ramirent erweitert das IPAF-Schulungsangebot in den baltischen Staaten

Ramirent

Bediener können nach Litauen nun auch in Estland und Lettland von ISO-zertifizierten Qualitätsschulungen für Hubarbeitsbühnen profitieren. Ab sofort werden von der International Powered Access Federation (IPAF) entwickelte Kurse über Ramirent angeboten, die das Unternehmen dank der erfolgreichen IPAF-Zertifizierung für seine Schulungszentren in den baltischen Ländern erhalten hat.

Nach Abschluss des IPAF-Akkreditierungsverfahrens können Schulungsteilnehmer nun in allen drei baltischen Ländern über Ramirent-Standorte eine Qualitätsschulung absolvieren, die zum Erhalt der IPAF PAL Card führt. Ramirent, ein Unternehmen von Loxam, ist in Skandinavien und dem Baltikum vertreten und ist das jüngste Unternehmen, das IPAF-Schulungen in der Region anbietet, um der steigenden Nachfrage nach gut ausgebildeten Bedienern von Hubarbeitsbühnen gerecht zu werden.

Kent Boström, IPAF-Beauftragter für die nordische und baltische Region, kommentiert: „Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Schulungen in der Region steigt weiter an, ein Anstieg, der 2018 seinen Lauf nahm, als bekannt wurde, dass ein globales Social-Media-Unternehmen den Bau eines Rechenzentrums in der Nähe von Odense in Dänemark plant. Mace war der Hauptauftragnehmer bei diesem Projekt und setzt IPAF-geschulte Bediener von Hubarbeitsbühnen voraus.

"Ich denke, ein Grund, warum multinationale Bauunternehmen IPAFs Bedienerschulung für Hubarbeitsbühnen voraussetzen, ist die Tatsache, dass sie vom TÜV als konform mit der internationalen Norm ISO 18878 Mobile Hubarbeitsbühnen - Bediener- (Fahrer-) Schulung zertifiziert, Auditiert und Qualitativ konstant ist, egal wo auf der Welt sie durchgeführt wird. Wir hoffen, dass die Zertifizierung von Ramirent Baltics für die Durchführung von IPAF-Schulungen letztlich dazu beitragen wird, die Sicherheit der Arbeiter beim Einsatz von Höhenzugangstechnik in der gesamten Region zu erhöhen.”

Heiki Onton, geschäftsführender Direktor bei Ramirent Baltics, merkt dazu an: „Wir freuen uns, dass Ramirent Baltics nun den Status eines zertifizierten Schulungszentrums für IPAF in allen drei baltischen Ländern - Estland, Lettland und Litauen - hat. Dies hilft uns dabei, einen noch besseren Kundenservice bei der Vermietung von Hubarbeitsbühnen zu bieten und die Qualität der Arbeit und die Sicherheit bei der Erbringung von Arbeitsleistungen im Zusammenhang mit Höhenzugangstechnik für Ramirent-Kunden zu erhöhen.”

Boström fügt hinzu: „Mit weltweit mehr als 2 Millionen ausgestellten IPAF PAL Cards und fast 850.000 gültigen und im Umlauf befindlichen Karten, bietet IPAF die weltweit am besten anerkannte Schulung für Bediener von Hubarbeitsbühnen. Wo immer Schulungen durchgeführt werden, bietet IPAF nun auch seine digitale PAL Card als Standard an, und zwar über die neue ePAL Digital Mobile-App für Bediener und Vorgesetzte. Die App kann von allen neuen und bestehenden Inhabern von IPAF-Lizenzen und -Qualifikationen kostenlos heruntergeladen werden. Suchen Sie nach “IPAF ePAL“ im Apple Store für iOS oder in Google Play für Android.”

● Um mehr Infos über die IPAF-Mitgliedschaft zu erhalten bzw. Mitglied zu werden, besuchen Sie bitte www.ipaf.org/become-member oder klicken Sie auf www.ipaf.org/training, um Einzelheiten über das IPAF-Schulungsprogramm zu erfahren und ein akkreditiertes Schulungszentrum in Ihrer Nähe über die geografische Suchfunktion zu finden. Unter www.ipaf.org/contact finden Sie Angaben zur nächstgelegenen Niederlassung oder Vertretung.

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  • Die mobile ePAL-Anwendung von IPAF für Bediener von Hubarbeitsbühnen und MCWPs wurde von der Zeitschrift Lift & Access in den USA mit einer renommierten LLEAP Gold-Auszeichnung in der Kategorie Aftermarket Support Products & Services ausgezeichnet.

  • Ein Merkblatt zur Sicherheit wurde herausgegeben, um die Benutzer von Hubarbeitsbühnen vor dem Katapulteffekt zu warnen, Der kann dazu führen, dass Insassen von der Arbeitsbühne geschleudert werden, was zu schweren Verletzungen und zum Tod führen kann, insbesondere wenn die Personen auf der Plattform nicht die richtige PSAgA tragen.