Share Your Story Video: Vorfall mit Hundesteuerung
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Das neueste Video mit dem Titel „Vorfall mit Hundesteuerung“ erzählt die Geschichte eines Lieferfahrers, der sich beim Abliefern von zwei mobilen Hubarbeitsbühnen (MEWPs) an eine Produktionsstätte in England den Knöchel brach.
Beim Manövrieren einer Scherenarbeitsbühne im Hundesteuerungsmodus wurde der Bediener verletzt, weil er keinen sicheren Abstand zur Maschine einhielt und durch Aktivitäten in der Umgebung abgelenkt wurde. Die Nachstellung verdeutlicht, dass die Tätigkeit mit sorgfältigerer Planung und ordnungsgemäßer Bedienung sicherer hätte ausgeführt werden können.
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Brian Parker, Leiter für Sicherheit und Technik bei IPAF, sagte:
„Der Hundesteuerungsmodus wird üblicherweise dort verwendet, wo besondere Risiken bestehen – etwa die Gefahr des Quetschens durch Hindernisse über Kopf oder ein unebener Untergrund, das ein Umkippen verursachen könnte. In diesem Fall jedoch hätte die Maschine von der Plattform aus bedient werden müssen. Der Bediener hielt zudem keinen Sicherheitsabstand ein und war durch andere Tätigkeiten auf dem Gelände abgelenkt.“
„Das Video verdeutlicht, dass der Vorfall durch bessere Planung und umsichtigere Bedienung hätte verhindert werden können.“
Mit der Kampagne #ShareYourStory möchte IPAF Menschen und Organisationen dazu anregen, ihre Erlebnisse – darunter Beinaheunfälle, Zwischenfälle und daraus gewonnene Erkenntnisse – zu teilen, um künftige Unfälle zu verhindern.