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IPAF-Berichte analysieren die Größe der Märkte für Hubarbeitsbühnenvermietung in Europa und den USA

Die Mietmärkte für mobile Hubarbeitsbühnen (MEWPs) in Europa und den USA erreichten 2008 ihren Höchststand und mit einem Aufschwung ist laut des IPAF European Powered Access Rental Report 2009 und des IPAF US Powered Access Rental Report 2009 nicht vor 2011 zu rechnen. Die Analysen wurden auf der bauma in München veröffentlicht.

Das Volumen des europäischen Mietmarkts für Hubarbeitsbühnen wurde für 2009 auf €2,6 Milliarden geschätzt, ein Rückgang um 13% gegenüber 2008. Der US-Markt wurde für den gleichen Zeitraum auf $6 Milliarden taxiert, was einem Umsatzverlust von 25% gegenüber 2008 entspricht.

Die Zahlen beruhen auf unabhängigen Studien des Unternehmens Ducker Research, das hauptsächlich Primärmarktforschungsdaten aus Interviews auswertete. Die Stichprobe der befragten Verleihfirmen entsprach 42% des geschätzten Gesamtmarkts für Hubarbeitsbühnenvermietung. Sekundärdaten wie Wirtschaftsstatistiken und Marktindikatoren wurden ebenfalls hinzugezogen. Die elf europäischen Länder der Studie waren: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden und Großbritannien.

Die Studie zeigt, dass der Abbau von Mietflotten weniger umfangreich ist als angenommen. In den USA erreichte der Abbau der Mietflotten 2009 seinen Höhepunkt. In Europa investieren kleine und spezialisierte Unternehmen indes weiter. Nichtwohnbau zeigte sich als der wichtigste Wirtschaftsfaktor.

Die Studien „IPAF European Powered Access Rental Report 2009“ und „IPAF US Powered Access Rental Report 2009“ sind in englischer Sprache erhältlich und können über Publikationen erworben werden.

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